Fördermittelberatung

Fördermittel-Check für Fördermittelberatung

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Fördermittel-Check für Ihre Fördermittelberatung

Der Fördermittel-Check  in der Fördermittelberatung ist das wichtigste Instrumentarium für Unternehmer und Gründer, die Investitionsentscheidungen vorbereiten. Es wirkt sich direkt auf Ihre unternehmerische Freiheit aus, wenn Sie Fördermittel nutzen. Das mag jetzt sehr bedeutungsvoll klingen, aber ich möchte Ihnen ein Beispiel erklären, warum ich das so wichtig finde und warum Sie das bitte immer berücksichtigen sollten: Fördermittelberatung schützt vor finanziellen Verlusten und wirtschaftlichen Nachteilen!

Warum Fördermittelberatung?

Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das plant eine Investition von 1.000.000 Euro. Es nutzt einen Fördermittel-Check und der Fördermittel-Check ergibt, dass unter anderem ein Zuschuss möglich ist von 200.000 Euro auf diese 1.000.000 Euro Investitionssumme. Der Fördersatz ist hier 20 Prozent, das ist ein mittlerer Fördersatz, es gäbe auch noch höhere, aber an diesem Standort ist der Zuschuss 20 Prozent, also 200.000 Euro. Das Unternehmen beantragt den Zuschuss und bekommt den Zuschuss – 200.000 Euro werden bewilligt. Die Maßnahme wird durchgezogen, alles okay, die 200.000 Euro fließen dem Unternehmen zu.

Fördermittelberatung: Was hat das jetzt mit unternehmerischer Freiheit zu tun, fragen Sie sich vielleicht? Ich möchte Ihnen ein paar mehr Zahlen von dem Unternehmen zeigen und vielleicht erkennen Sie ein paar Teile von sich wieder.

Fördermittelberatung für kleine, mittlere und große Unternehmen

Dieses Unternehmen hatte einen Umsatz von 4.000.000 Euro. Die Umsatzrendite war 10 Prozent, ungefähr. Das heißt, das jährliche Betriebsergebnis war 400.000 Euro, denn 10 Prozent von den 4.000.000 Euro ergeben 400.000 Euro ordentliches Betriebsergebnis. Das ist das, was unterm Strich übrigbleibt. Der Zuschuss, den wir für das Unternehmen beantragt haben, war 200.000 Euro. In Bezug zu dem Jahresergebnis sind es 50 Prozent. Das heißt, das ordentliche Betriebsergebnis ist 400.000 Euro und der Zuschuss ist 200.000 Euro. Das wiederum bedeutet auch, dass das Unternehmen mit dem Zuschuss einen Wertzugang hatte von einem halben Jahr Leistung aus dem Unternehmen. Soll heißen: Die 4.000.000 Euro bewirken ja 400.000 Euro Betriebsergebnis, das heißt, die 200.000 Euro aus dem Zuschuss wären quasi so viel wert, wie 2.000.000 Euro.

Fördermittelberatung als wirtschaftlicher Vorteil für Ihr Investitionsvorhaben!

Das heißt, das ist ein halbes Jahr Arbeitsleistung der gesamten Mannschaft, der gesamten Geschäftsführung, der gesamten Infrastruktur, der gesamten Netzwerkstruktur, die das Unternehmen benötigt, um einen Ertrag von 200.000 Euro zu erwirtschaften. Das heißt, hätte dieses Unternehmen diesen Zuschuss nicht erkannt, und die 200.000 Euro wären verbrannt, dann hätte das Unternehmen einen Wertverlust von einem gesamten halben Jahr über das gesamte Unternehmen gehabt. Das nenne ich unternehmerische Freiheit. Warum?

Unternehmerische Freiheit durch Fördermittelberatung

Dieses Unternehmen kann mit dem Zuschuss ganz anders disponieren. Dieses Unternehmen kann viel mehr Reichwerte im Markt erreichen. Dieses Unternehmen kann seinen Mitarbeitern eine ganz andere Arbeitsplatzgarantie geben. Ich möchte Ihnen natürlich nicht verschweigen, dass wir noch mehr für die Unternehmen getan haben: zum Beispiel gab es die Möglichkeit, auf einen Innovationszuschuss, auf Förderkredite, auf Haftungsfreistellung., auf gefördertes Beteiligungskapital oder auch auf die Eigenkapitalverstärkung an sich selber. Es gab noch mehrere Möglichkeiten, ich habe Ihnen jetzt nur ein paar mitgebracht. Aber, das heißt doch, wenn dieses Unternehmen diesen Fördermittel-Check nicht gemacht hatte, dann hätte es auf 200.000 Euro verzichtet. Unbewusst – es hat ihm davor keiner gesagt.

Fördermittelberatung als Schutz für Geschäftsführer und Vorstände – Vermögensschaden vermeiden

Wenn Sie also in Zukunft nicht auf Zuschüsse, Förderkredite oder sonstige Äquivalente verzichten wollen und sich vor Ihrer Investitionsentscheidung absichern wollen, ob es Fördermöglichkeiten gäbe für Ihre geplante Investition, dann schreiben Sie mir eine E-Mail oder benutzen das Kontaktformular. Dann bekommen Sie kurzfristig eine Antwort von mir zum Thema Fördermittelberatung. Oder Sie bekommen auch Unterlagen, wenn Sie Fragen dazu haben. Auf jeden Fall kann ich Ihnen nur empfehlen eine Fördermittelberatung durchführen zu lassen.

Fördermittelberatung vor der Investition prüfen lassen und Fördermittel beantragen!

Machen Sie – egal wo – einen Fördermittel-Check. Sodass Sie für sich entscheiden können, gibt es Fördermittel, die Sie beantragen können, lohnt sich das für Sie und wenn es sich nicht lohnt, haben Sie nichts verloren. Aber, wenn es sich für Sie lohnt, haben Sie einen weiteren Ausbau Ihres unternehmerischen Freiheitspotenzials geschaffen.

In diesem Sinne wünsche ich für Ihr Unternehmen und für Ihre Investition und für Ihre Mitarbeiter alles Gute.

Gute Investition und gute Entscheidung – viel Erfolg.

Ihr Kai Schimmelfeder, Fördermittelberater und Experte für Fördermittelberatung

Direkt zur Fördermittelberatung bzw. zum kostenlosen Fördermittel-Check geht es auch hier http://www.foerdermittelanalyse.info

Der Einfluss der digitalen Kundengewinnung auf die Unternehmensbewertung

Autor-Bio: Philipp Degen hilft mittelständischen Unternehmen die digitale Kundengewinnung voran zu treiben. Gleichzeitig ist er Mitbegründer von >>>>>>>>>>>>> www.unternehmer-radio.de <<<<<<<<<<<<< wo Alt-Unternehmer, Nachfolger und Experten zum Thema Unternehmensnachfolge interviewt werden.

Der Einfluss der digitalen Kundengewinnung auf die Unternehmensbewertung

Sowohl die digitale Kundengewinnung als auch die Unternehmensbewertungen sind zwei sehr große Felder über die man mit Sicherheit ganze Bücher füllen könnte. Allerdings möchte ich Ihnen hier aufzeigen, welches Potenzial die digitale Kundengewinnung birgt im Hinblick auf eine aussichtsreiche Unternehmensbewertung. Steht eine solche Bewertung ins Haus (meistens wenn man seine Firma verkaufen möchte), gibt es zahlreiche Methoden sich einem Unternehmenswert anzunähern und Faktoren welche diesen beeinflussen – digitale Kundengewinnung und insbesondere der CPA sind zwei davon. (Cost-Per-Acquisition: Messgröße wieviel man für einen Kunden/Order an Werbung ausgeben kann, um einen positiven Deckungsbeitrag zu haben)

 

Unternehmensbewertungen – Methoden:

Es gibt viele Methoden, eine Unternehmensbewertung zu bestimmen. Je nach Branche und Art des Unternehmens wird auf Ertragswertverfahren, Substanzwertverfahren, Marktwertverfahren, Kombinationswertverfahren, WACC Verfahren, Realoptionsansätze und Totalmodelle gesetzt. (diese Auflistung beansprucht keineswegs eine Vollständigkeit)

Nachfolgend gehe ich lediglich auf das Substanzwert- und Ertragswertverfahren ein, da diese meiner Meinung (wie Sie wissen können Meinungen manchmal sehr auseinander gehen) nach die gebräuchlichsten sind. Da wie oben erwähnt, es zahlreiche Methoden gibt, einen Unternehmenswert zu ermitteln, zählt letztendlich die Wertigkeit der “Substanz” aller Vermögenswerte (Anlagen, Maschinen, Gebäude, Grundstücke, Patente, Lizenzen etc.).

 

Substanzwertverfahren:

Freunde von mir wollten vor einiger Zeit eine Bar eröffnen an einer Straßenecke in Berlin. Als Name und die anzusprechende Zielgruppe definiert waren, kam die erste Frage auf:

“Welche Ausstattung brauchen wir eigentlich?”

Nachdem Stühle, Tische, eine Bar, Gläser, Getränke, Kühlschränke, Zapfanlage, Dekoration und weitere Accessoires für eine gelungene Eröffnung auserkoren waren, ist schnell ein Betrag von €200.000 zusammengekommen, der als Startkapital benötigt wurde.

Der größte Teil konnte mit Eigenkapital finanziert werden, da einer meiner Freunde eine beachtliche Summe geerbt hat. Lediglich ein Kredit über €60.000 wurde benötigt, welcher ihnen auch von der Bank gewährt wurde (es gab genügend Sicherheiten – ein Schelm wer böses dabei denkt).

Damit der Substanzwert der Bar ermittelt werden kann, muss man einfach den Wert der Vermögensgegenstände addieren und die Verbindlichkeiten abziehen. In diesem Falle kommen wir auf einen Substanzwert von €140.000. Dies ist somit gleich dem Eigenkapital welches meine Freunde in ihre Bar investiert hatten.

Für eine Firma ist die Herangehensweise die gleiche, jedoch wesentlich umfangreicher. Was sich allerdings in dieser Rechnung nicht widergespiegelt, sind Vermögenswerte wie z.B. Forschung und Entwicklung, Patente, Vertriebsorganisation, Wert der Marke etc.. Ganz unerheblich sind diese Werte nämlich nicht, bei der Bestimmung des Unternehmenswertes.

 

Ertragswertverfahren:

Bzgl. diesem Berechnungsverfahren würde ich gerne nochmal zurück zu dem Beispiel meiner Freunde kommen.

Die Gedanken, ob die Bar auch Gewinn abwirft, waren selbstverständlich zu Hauf vorhanden. Allerdings war aus eigener Erfahrung und in Gesprächen mit sämtlichen Bekannten und Freunden schnell klar, dass es im Umkreis keine vergleichbare Bar gab.

Auch war ihnen klar, dass sie zu Anfang alles alleine meistern wollten und so keine Personalkosten anfallen würden. Also war es wichtig, die Kosten für Getränke, Strom etc. in Erfahrung zu bringen.

Anschließend wurde darauf geachtet, dass nach Abzug aller Produktionskosten und Zinsen für den Kredit noch ausreichend Geld zum Leben vorhanden war. Ihr Ziel war es, einen Gewinn von €30.000 zu realisieren.

Nach Auflistung aller Kosten war ein Umsatz von €300.000 erforderlich (Ertragswert des Cafés), oder ein Multiplikator von 10 (10 x €30.000). Würden wir einen Multiplikator von 20 nehmen, wären wir bei einem Ertragswert von €600.000.

Hierzu die Formel:

(W) Wert = U (Umsatz) – K (Kosten) = G (Gewinn) x M (Multiplikator)

Die abgebildete Formel berücksichtigt leider nicht in angemessenem Maße die zukünftigen Erträge. Auch kann nicht immer mit 100%iger Genauigkeit vorhergesagt werden, wieviel Erträge in der Zukunft zu erwarten sind. Das aktuelle Jahr sowie das darauffolgende, können Erträge noch bestimmt werden. Aber wie sieht es mit den folgenden Jahren aus?

 

Um sich hier einen “genaueren” Wert anzunähern, sollten die Beträge abgezinst werden.

Aber was bedeutet das genau?

Werden Gewinne geschätzt, die erst in 5 Jahren fällig werden, kann in dieser Zeit sehr viel passieren. Sie werden krank, das Geschäftsumfeld hat sich verändert, es gibt mehr Konkurrenten etc. Dies sind alles Unsicherheiten die auch in der Berechnung abgebildet werden sollten – folglich wird abgezinst oder diskontiert.

 

Stellen Sie sich vor Sie leihen sich von einem Freund €20.000 für 5 Jahre. Wenn Sie das Geld anlegen würden, dann hätten Sie vlt. 4% Verzinsung auf das Kapital. Nach 5 Jahren hätten Sie folgenden Wert plus Zinseszinsen von €24.333,05. Ihr Geld ist also €24.333,05 nach 5 Jahren wert oder abgezinst €20.000.

Der Zinssatz von 4% ist in diesem Beispiel einfach gewählt. Allerdings ist dies bei Unternehmen in unterschiedlichen Branchen schwieriger. In manchen Branchen, sind stetige Gewinne zu erwarten. In anderen schwanken die Erträge stark. Ob ein Unternehmen Marktführer in gewissen Segmenten ist, darf auch nicht vernachlässigt werden.

Wird der Ertragswert zur Unternehmenswertermittlung herangezogen, ist das mit mehr Unsicherheit behaftet, im Gegensatz zum Substanzwert. Aus diesem Grund darf der Ertragswert auch höher angesetzt werden.

Aber was heißt das?

Meine Freunde von der Bar kommen nun auf die Idee, ihr Geschäft zu verkaufen. Die Interessen der beiden haben sich verschoben. Der eine will aufs Land ziehen – weg aus der Stadt und der andere hat ein neues “Geschäftsabenteuer” im Auge.

Die Bar läuft gut und ein Jahresgewinn von €50.000 bleibt in der Kasse. Sie stellen sich eine Verkaufssumme von €280.000 vor. Es gibt einen Interessenten der die Bar kaufen würde. Die Summe von €280.000 hat er bar zur Verfügung (was oft selten ist). Diese war bis jetzt für einen Zinssatz von 5% angelegt.

Welchen Ertragswert hätte die Bar bei gleichen Gewinnen in 10 Jahren?

 

Der Gewinn für das kommende Jahr ist so gut wie sicher. Was ist aber mit den darauffolgenden Jahren. Je weiter die Gewinne in der Zukunft liegen, desto unsicherer sind diese. Der neue Interessent könnte krank werden, oder die Miete wird drastisch erhöht, oder es macht eine zweite Bar um die Ecke auf. Dies sind alles Eventualitäten die in der Gewinnrechnung berücksichtigt werden sollten. Es sollte also diskontiert werden – wie schon erwähnt. Sie nehmen die €280.000 bei einer zuvor erhaltenen Rendite von 5%. Die Formel für die Diskontierung von 10 Jahren lautet:

100/(1+r) + 100/(1+r)2 + 100/(1+r)3 + 100/(1+r)4 …………… 100/(1+r)10 

Der Zinssatz r ist hier: 5%

Der zu erwartetende Gewinn von €500.000 (10 Jahre x Jahresgewinn von €50.000) ist nun nur noch €305.000 wert. Dieser Wert liegt höher als die Kaufsumme von €280.000. Das Geschäft lohnt sich also aus der Sicht eines Investors.

Nun wollen wir den Blick auf den Online-Kanal werfen. Ziel jeglicher Maßnahmen ist es, dass Unternehmensergebnis positiv zu beeinflussen, damit der Wert (U) steigt. Sei es mit Methoden wie Inbound-Marketing, Facebook Ads, Google AdWords, SEO oder Youtube-Werbung. Eine Messgröße ist hier entscheidend. Sie beeinflusst den Wert deiner Unternehmung entscheidend.

 

Cost per Acquisition (CPA) – oder wieviel kann ich für einen Kunden ausgeben?

Dieser Messwert ist in den letzten Jahren für Unternehmen zunehmend wichtiger geworden. Wer den Online-Kanal als zusätzlichen Vertriebskanal verwendet, sollte seine online gesteuerten Kampagnen tracken (digitale Datenerhebung mit Google Analytics oder Google Tag Manager.

Früher war es schlicht nicht möglich für Unternehmen Marketing- und Werbeaktivitäten, den Nutzer in seinem Entscheidungsprozess zu überprüfen. Diese Zeiten sind vorbei.

Heutzutage haben wir die Chance einen Interessenten der zum ersten Mal mit unserem Angebot/Webseite in Berührung gekommen ist, zu tracken. Wir kennen seine Customer-Journey. Seine Reise bis zum hoffentlich loyalen Kunden.

Die Akquisekosten für einen Kunden oder in Englisch „Cost per Aquisition“ (CPA) ist der Wert den ein Unternehmer bereit ist, für einen neuen Kunden auszugeben. Gerade die Zahl ist für Investoren und Unternehmer gleichermaßen interessant.

Mit dieser Messgröße kann die Profitabilität eines Unternehmens ermittelt werden, hinsichtlich des wirtschaftlichen Potentials eines Kunden und welchen Aufwand ich dafür betreiben muss.

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Zerstört Investorenkapital die Nutzung von Fördermitteln?

Wenn Unternehmen in Vorhaben investieren wollen, dann steht im Idealfall die Frage im Raum: Sollen wir unser Vorhaben auf Förderfähigkeit durch einen Fördermittelberater testen lassen oder nehmen wir nur unser eigenes Kapital und keine öffentlichen Fördermittel oder nutzen wir das Kapital von möglichen Investoren?
Im besten Fall ist die Unternehmensleitung „offen“ für alles, weil es eine Auswahl hat. Eine Auswahl von möglichen Finanzierungsbausteinen für das jeweilige Investitionsvorhaben.
Ob nun eine Maschine kaufen, ein neues Vorhaben planen, eine Innovation umsetzen und in den Markt treiben, ein anderes Unternehmen dazu kaufen, eine Energieeffizienzmaßnahme einleiten, Verbindlichkeiten umschulden, die eigene Expansion ins Ausland starten, oder ob andere Investitionsentscheidungen zu treffen sind, die Finanzierungsplanung sollte auf einer Auswahl basieren.

Es gibt z.B. das Fördermittel „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“. Dabei erhält ein Investor eine quasi sofortige 20%tige Rückzahlung seines zur Verfügung gestellten Risikokapitals als Zuschuss! Diese 20% sind nicht rückzahlbar. Ein Investor der 250.000,- Euro zur Verfügung stellt, erhält auf Antrag einen Zuschuss von 50.000,- Euro! Übrigens: dieses Fördermittel können Unternehmen aktivieren, die max. 10 Jahre in Betrieb sind – also nicht nur junge Unternehmen!!!

Es gibt dann auch noch Garantien für Beteiligungen, sodass ein Investor vom Staat seine Beteiligung bis zu 50% absichern kann. Das ist für das Unternehmen und auch den Investor entscheidend! Dann gibt es weiter Fördermittelfonds, die Risikokapital an junge und alte Unternehmen zur Verfügung stellen. Es gibt Beteiligungen auch bis 2.5 Mio. Euro. In besonderen Fällen auch darüber hinaus.

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Unternehmenskauf statt Unternehmensgründung – Aus der Angestelltenposition zum Unternehmer!

Die 15 Schritte der Unternehmensgründung durch den erfolgreichen Unternehmenskauf!

Mit einem Unternehmenskauf verbinden viele Menschen folgendes: Aus der Angestelltenposition heraus ein fremdes oder ein bekanntes Unternehmen vollständig durch einen Unternehmenskauf zu übernehmen und dort dann selber in der Geschäftsführung zu wirken. Das wäre dann eine Unternehmensgründung für Sie, obwohl Sie ein bestehendes Unternehmen kaufen wollen.

Für diesen Unternehmenskauf stehen Ihnen Förderprogrammen zur Verfügung, um den Unternehmenskauf zu bezahlen. Es kann aber auch sein, dass Sie sich aus der Position eines Angestellten durch einen anteiligen Unternehmenskauf als tätiger Minderheitsgesellschafter beteiligen wollen. Damit hätten Sie Teilhabe am Erfolg des Unternehmens durch den anteiligen Unternehmenskauf. Das wäre auch eine Unternehmensgründung, und auch dann stehen Ihnen öffentliche Förderprogramme für den anteiligen Unternehmenskauf zur Verfügung, um den Anteil zu bezahlen.Es kann aber auch sein, dass Sie als (angestellter) Geschäftsführer aus einem Unternehmen heraus den Unternehmenskauf für ein fremdes Unternehmen planen, um den Traum vom Unternehmerleben endlich umzusetzen.

Diese Art von Unternehmenskauf ist ein MBI – ein Management-Buy-in -, und auch dafür gibt es viele Förderprogramme, um den Kaufpreis zu zahlen. Mit dem Unternehmenskauf könnten Sie dann allein die Zukunft des zu kaufenden Unternehmens in die Hand nehmen und Potentiale heben. Sie könnten aber auch planen einen Unternehmenskauf umzusetzen, indem Sie die Anteile oder 100% des Unternehmens kaufen, für das Sie aktuell als Geschäftsführer tätig sind. Das wäre dann ein Unternehmenskauf in der Art eines MBO – ein Management-Buy-out. Fördermittel und Förderprogramme gibt es auch für den Unternehmenskauf als MBO.

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6 wichtige Punkte, die Sie als Käufer zum Unternehmenskauf wissen sollten!

6 wichtige Punkte, die Sie als Käufer zum Unternehmenskauf wissen sollten!

Der Unternehmenskauf bzw. Ihr Unternehmenskauf ist wahrscheinlich eine sehr große „Sache“ für Sie. Das kann ich nachvollziehen und eigentlich alle Menschen die ein Unternehmen kaufen wollen, machen das zum ersten Mal. Der Unternehmenskauf kann für den Einen eine Gründung bedeuten, weil der Käufer vorher in einem Unternehmen angestellt war und für den anderen ist es eine Expansion, weil der Unternehmenskauf ein strategischer Zukauf ist. Es gibt weitere Situationen zum Thema Unternehmenskauf, und deshalb habe ich nachfolgend die wohl wichtigsten 6 Punkte erläutert, die Sie als Käufer eines Unternehmens wissen sollten:

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Versicherungsmakler-Unternehmen: Unternehmenskauf oder Bestandskauf – Kaufpreis mit staatlichen Fördermitteln erfolgreich finanzieren

Der Bestandskauf eines Maklers oder das Unternehmen eines Maklers zu kaufen, ist ein sehr großer Unterschied. Gerade wenn man den Kaufpreis nicht zu 100% aus eigenen Mitteln bzw. aus Eigenkapital aufbringen kann bzw. will, sind Richtlinien für diese beiden sehr unterschiedlichen Vorgänge zu beachten, um eine Fördermittel-Finanzierung ökonomisch sinnvoll umzusetzen. 

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Kaufpreis von Unternehmen mit Fördermittelberatung gestalten

Die 6 häufigsten Fördermittel-Fehler und wie der Käufer diese erfolgreich meistert und den Unternehmenskauf vorbereitet

Ein Unternehmen zu kaufen, wird von vielen Insidern als Königsdisziplin bezeichnet und verschafft dem Käufer ein hohes Ansehen in seinem Umfeld. Gerade wenn der Kaufpreis mit einer Fördermittel-Finanzierung umgesetzt werden soll, entstehen Handlungsfehler seitens des Käufers, die einen erfolgreichen Unternehmenskauf auf Basis einer Fördermittel-Finanzierung scheitern lassen.

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Die 6 häufigsten Fördermittel-Fehler und wie der Käufer diese erfolgreich meistert 

Ein Unternehmen zu kaufen, wird von vielen Insidern als Königsdisziplin bezeichnet und verschafft dem Käufer ein hohes Ansehen in seinem Umfeld. Gerade wenn der Kaufpreis mit einer Fördermittel-Finanzierung umgesetzt werden soll, entstehen Handlungsfehler seitens des Käufers, die einen erfolgreichen Unternehmenskauf auf Basis einer Fördermittel-Finanzierung scheitern lassen. Hier hilft eine Fördermittelberatung!

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